TTE Produktentwicklung
und Gerätetechnik

Prof. Dr. Sven Matthiesen

Text Layer

TTE Verbrennungs-
motorische Antriebe

Prof. Dr. Thomas Koch

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TTE Partikeltechnik

Prof. Dr. Gerhard Kasper

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TTE Produktionstechnik

Prof. Dr. Jürgen Fleischer

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TTE Material und
Werkstoffanalytik

Prof. Dr. Helmut Ehrenberg

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TTE Organische Chemie

Prof. Dr. Stefan Bräse

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TTE Thermische
Turbomaschinen

Prof. Dr. Hans-Jörg Bauer

Text Layer

TTE Produktentwicklung
und Antriebssysteme

Prof. Dr. Albert Albers

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TTE Hochtemperatur-
technik

Prof. Dr. -Ing. Dieter Stapf

Text Layer

TTE Holzbau und
Baukonstruktionen

Prof. Dr. Hans Joachim Blaß

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TTE Werkstoffe und
Prozesstechnik

Prof. Dr. Michael Hoffmann

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TTE Mobile
Arbeitsmaschinen

Prof. Dr. Marcus Geimer

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TTE Dünnschicht-
technologie

Prof. Dr. Wilhelm Schabel

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TTE Verfahrens-
technische Maschinen

Prof. Dr. Hermann Nirschl

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TTE Strömungstechnik

Prof. Dr. Martin Gabi

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TTE Kyrogenes
Materiallabor

Prof. Dr. Mathias Noe

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TTE Bahntechnologie

Prof. Dr. Peter Gratzfeld

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TTE Werkstoffkunde

Prof. Dr. Volker Schulze

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TTE Strömungsmechanik

Prof. Dr. Bettina Frohnapfel

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TTE Verkehrswesen

Prof. Dr. Peter Vortisch

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Prof. Dr. Manfred Wilhelm

TTE Charakterisierung
von Polymeren

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TTE Elektromobilität

Prof. Dr. Martin Doppelbauer

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TTE Gas-Partikel-Technik

Prof. Dr. Achim Dittler

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TTE Rheologie und
Formulierung komplexer
Fluide

Prof. Dr. Norbert Willenbacher

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TTE Oberflächen-
technologien und
Nanotechnologie

Prof. Dr. Thomas Schimmel

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TTE Leichtbau-
technologie

Prof. Dr. Frank Henning

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TTE Reservoir Geologie

Prof. Dr. Christoph Hilgers

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TTE Materialflusstechnik

Prof. Dr. Kai Furmans

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TTE Betonbau
und Prüftechnik

Prof. Dr. -Ing. Harald S. Müller

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TTE Produktions
und Logistiksysteme

Prof. Dr. Frank Schultmann

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TTE Entrepreneurship
und Technologie-
management

Prof. Dr. Orestis Terzidis

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TTE Oberflächenaktive
Materialien

Prof. Dr. Christof Wöll

Text Layer

TTE Autonome
Mobile Systeme

Prof. Dr. Christoph Stiller

Geprüfte Anwendungsqualität für Power-Tools

Produkte müssen zum Kunden und zum Anwendungsfeld passen! Ob ein handgehaltenes Gerät / Power-Tool dies erfüllt, beantworten wir für Sie, indem wir handgehaltene Geräte bezüglich ihrer Anwendungsqualität testen und beurteilen. Dies tun wir entlang eines konformitätserklärten Prüfprozesses. Dieser ist das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeiten am IPEK – Institut für Produktentwicklung des Karlsruher Institut für Technologie – KIT. Der Prüfprozess wird von der KIT Campus Transfer GmbH auf der Grundlage dieser Forschungsarbeiten durchgeführt. Auf Basis der Ergebnisse kann die VPAZert (Versuchs- und Prüfanstalt Zertifizierung GmbH) handgehaltene Geräte, welche über eine besonders gute Anwendungsqualität verfügen, mit dem am rechten Seitenrand dargestellten Prüfsiegel auszeichnen.

Gesamtprozess

Entwicklung der Prüfmethode

Die Prüfmethode dient der objektiven Beurteilung der Anwendungseignung handgehaltener Geräte. Unter handgehaltenen Geräten / Power-Tools verstehen wir Elektrowerkzeuge (bspw. Bohrmaschinen, Akkuschrauber, Stichsägen, etc.) und benzingetriebene Geräte (bspw. Kettensägen, Freischneider, etc.). Die Methode entstand im Rahmen von Forschungsarbeiten unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Sven Matthiesen am Karlsruher Institut für Technologie – KIT und nutzt in der Wissenschaft etablierte Ansätze, um unabhängige Bewertungen zu ermöglichen.

Daraus resultierender Prüfprozess

Der Prüfprozess basiert auf der unten im Bild dargestellten Prüfmethode und gewährleistet eine unabhängige, objektive Beurteilung der Anwendungseignung handgehaltener Geräte. Umfangreiche Informationen zur Prüfmethode finden Sie zusätzlich im rechten Downloadbereich dieser Seite. Hierbei werden die untersuchten Geräte stets vergleichend zu Referenzgeräten getestet, welche nachweislich über eine hohe Anwendungseignung verfügen. Grundlage der Bewertung der Anwendungseignung sind unter anderem eine technische Konstruktionsanalyse, die Erfassung subjektiver Einflusskriterien in den Phasen Kaufentscheid, Inbetriebnahme und Dauereinsatz, die Überprüfung der technischen Leistungsfähigkeit (Verschleißuntersuchungen, Qualität des Arbeitsergebnisses, Lebensdaueruntersuchungen) sowie die Beurteilung der Anwendungsqualität (messtechnische Erfassung produktivitätsmindernder Faktoren). Sind alle festgelegten Prüfungen bestanden, kann die Vergabe des Prüfsiegels durch die VPAZert stattfinden.

Prüfsiegel

Das Prüfsiegel bestätigt die hohe Anwendungsqualität des handgehaltenen Gerätes. Das Prüfsiegel für geprüfte Anwendungsqualität wird ausschließlich durch die VPAZert vergeben, wenn alle Prüfkriterien des vorgestellten Prüfprozesses erfolgreich bestanden sind. Das am rechten Seitenrand dargestellte Prüfsiegel für geprüfte Anwendungsqualität hat eine Gültigkeit von einem Jahr.

Kunde

Welche Vorteile bietet Ihnen als Kunde das Siegel?

Sie als Käufer eines handgehaltenen Gerätes können anhand der Auszeichnung mit dem Siegel für geprüfte Anwendungsqualität die Eignung und Qualität der Geräte für den anspruchsvollen Einsatz erkennen. Das Siegel wird ausschließlich durch die unabhängige Prüf- und Zertifizierungsstelle VPAZert verliehen, wenn der Prüfprozess der handgehaltenen Geräte erfolgreich durchgeführt wurde. Alle Produkte, die dieses Siegel tragen, haben uns in der Prüfung durch besonders hohe Anwendungsqualität überzeugt.

Was bedeutet die ID-Nummer auf Ihrem Siegel?

Sie können mit Hilfe der auf dem Siegel abgebildeten ID-Nummer die Untersuchungsergebnisse Ihres handgehaltenen Gerätes mit detaillierten Informationen zur Prüfung einsehen. Hier geht es zur ID-Suche

Welche Untersuchungen werden durchgeführt?

Einen kleinen Einblick in das Power-Tool-Testcenter, in dem die Prüfungen durchgeführt werden, erhalten Sie hier.

Hersteller

Welchen Nutzen bietet Ihnen als Hersteller das Prüfsiegel?

Die Prüfung der Anwendungsqualität durch die KCT – KIT Campus Transfer GmbH ermöglicht Ihnen als Hersteller eine unabhängige und objektive Beurteilung Ihrer handgehaltenen Geräte. Bei einer erfolgreichen Prüfung erhalten Sie auf Wunsch die Möglichkeit, die Auszeichnung dieser hohen Anwendungseignung Ihrer Produkte durch das Siegel für geprüfte Anwendungsqualität auch nach außen zu Ihren Kunden zu tragen. Sie haben dann die Möglichkeit, das von der VPAZert verliehene Prüfsiegel auf die Verpackung Ihrer Geräte zu drucken und so die herausragende Anwendungsqualität Ihrer Produkte auf jedem einzelnen Exemplar hervorzuheben.

Wie kann Ihr Produkt das Siegel erhalten?

Um das Siegel für geprüfte Anwendungsqualität zu erhalten, muss Ihr Produkt alle Prüfungen zur Ermittlung der Anwendungsqualität erfolgreich bestehen. Diese Prüfungen werden durch die KCT – KIT Campus Transfer GmbH durchgeführt und bei erfolgreich bestandener Prüfung des Produkts zur Prüfsiegelvergabe empfohlen. Bei nachweislich konformitätserklärter Durchführung der Prüfungen erfolgt die Vergabe des Siegels durch die VPAZert. Das Siegel hat ohne erneute Prüfung eine Gültigkeit von einem Jahr. Den detaillierten Ablauf des Prüfprozesses finden Sie hier.

Welche Untersuchungen werden durchgeführt?

Einen kleinen Einblick in das Power-Tool-Testcenter, in dem die Prüfungen durchgeführt werden, erhalten Sie hier.

TTE Produktentwicklung und Gerätetechnik
Prof. Dr. Sven Matthiesen

Telefon +49 721 608-47156
Fax +49 721 608-46051
sven.matthiesen@kit-ct.de

Prüfsiegel

Die Prüfmethode im Detail:

Hier können Sie ausführliche Informationen zum Aufbau der Prüfmethode herunterladen

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